Farmer Hof in Schenna - Urlaub auf dem BauernhofFarmer Hof in Schenna - Urlaub auf dem BauernhofFarmer Hof in Schenna - Urlaub auf dem Bauernhof

Wandertipps

Klettern in Schenna

Seit 2016 gibt es in Schenna für Kletterbegeisterte einen Klettersteig
...auf den Schenner Hausberg, den imposanten Ifinger mit 2.581 m Höhe.

Der 550 Höhenmeter lange Aufstieg, der mit 1.000 Metern Stahlseil perfekt gesichert ist, weist mittlere Schwierigkeitsgrade (A - B - B/C) auf und ist deshalb auch für Familien mit geh- und kletterfreudigen Kindern (ab 10 Jahren) geeignet.

Der Klettersteig ist komplett mit Stahlseilen gesichert, es gibt keine Passagen, die in freier Kletterei oder im ungesicherten Gelände bewältigt werden müssen. Viele steile und schwierigere Stellen wurden durch Tritthilfen entschärft. Ein besonderes Alpinerlebnis für Sie!

www.klettersteig-heiniholzer.com


Wandern in Südtirol - Wandern in allen Höhenlagen...

Nirgendwo in Südtirol begegnen Wanderer einer solchen Fülle an Wanderwegen in allen Höhenlagen wie in Schenna. Schenna erstreckt sich vom Weinberg am Hang bis zum Gipfelkreuz im Hochgebirge und umfasst knapp 500 km markierte Wanderwege. Die Auswahl reicht vom Maiser Waalwag am Fusse Schennas bis zum 2.781 m hohen Gipfel des Hirzers, dem höchsten Berg der Sarntaler Alpen.

Schenna bietet für jeden etwas: für Genusswanderer und Familien aber auf für geübte Berggeher.

Viele der gut markierten Wanderwege in Schenna beginnen direkt vor unserer Haustür. So sind Sie in 5 Minuten auf dem Schenner Waalweg, der Sie entlang alter Bewässerungskanäle bis zum idyllischen Weiler St. Georgen oder noch weiter bis Meran bringt. In 10 Minuten Fussmarsch sind Sie bei der Taser Seilbahn angelangt, dem Ausgangspunk zahlreicher Almwanderungen. Wanderstöcke und Kartenmaterial gibt es bei uns kostenlos.

Unser Tipp: Die familien- und kinderfreundliche Ifingerhütte, über der die markante Gestalt des fast 2.600 m hohen Ifingers aufragt, steht auf einer freien Wiese unter einer mächtigen Lärche und ist auch für gemütliche Wanderer leicht zu erreichen. Ein imposanter, abgewetzter Stein wartet darauf von den jüngsten Kraxlern erobert zu werden. Aber Achtung, der Abstieg auf dem Hosenboden beschwert das ein oder andere Loch auf dem Hosenboden.

Bergerfahrenere Wanderer sollten nicht die Mühe scheuen und auf die Lauwand (2.251 m, ab Ifingerhütte 1 ½ Stunden) aufsteigen. Der Blick zum nahen Ifinger mit seinen Trabanten ist gewaltig und die Aussicht einzigartig und schier grenzenlos.